von Tirol über Deutschland, Tschechien, Polen, Ukraine, Moldawien in den Kaukasus (Georgien,Armenien) bis Istanbul 2016

13.Juli 2016

„Mir ist es eingefallen, während ich Fahrrad fuhr.“ (Albert Einstein über die Relativitätstheorie)

Es ist so weit !!! Nächsten Dienstag starte ich wieder mal eine größere Radtour.

Von Tirol über Deutschland, Tschechien, Polen, Ukraine, Moldawien in den Kaukasus(Georgien,Armenien), oder so ähnlich wird meine Radtour, mit der ich am nächsten Dienstag starte, wohl aussehen. Heuer hab ich das große Glück, das ich mich volle zwei Monate abstrampeln darf. Die letzten Vorbereitungen sind gerade im gange, und ich bin froh das ich, was das packen betrifft schon sehr routiniert bin. Für diejenigen, die Interesse haben, die Reise mitzuverfolgen, stelle ich hier den LINK meines Blogs online:http://weltreise.reisebloggo.de/ Es würde mich freuen, wenn ich einige meiner Erfahrungen mit euch teilen könnte.

19.7.2016

Erste Bilder.Achensee und aktuell beim Mittag machen am Tegernsee

20.7.

Sorry Leute.Der Blog lässt noch ein zwei Tage warten ,d ich zwei extrm anstrengende Tage hatte.Innsbruck-Müchen158km und München -Regensburg 159km.l.g

 

21.7.

Good morning Regensburg.Bin ich froh,das das Wetter schlecht ist.Weiter gehts durch den Bayrischen Wald in die Tschechei

23.7.

Blog wurde upgedatet. http://weltreise.reisebloggo.de/

 

Dann hat ma des a geschafft !

25. Juli ·

 Jaroměř, Královéhradecký kraj, Tschechien 

27. Juli ·

 Breslau, Woiwodschaft Niederschlesien, Polen

Nie wieder glaub ich das ich wirklich eine Maschine bin. Mein erster Platten und einen Fahradschuh mit heraus gebrochener Platte vom Klipp.Alles aua. 165 km 1400 Hm Abfahrt 07:30 Ankunft 20:00 meine Belohnung ;-) 

She come here by bike from Austria.I really admire you,Cornelia

30.7.

Auf dem Weg zum Papst nach Krakau.

2. August · 

Lublin, Woiwodschaft Lublin, Polen 

 

 Was für fertige Straßen. Das wird in der Ukraine sicher nit besser. Die Leute sind auch nicht mehr grad die freundlichsten.Langsam startet mein Adventure.Bisher wars nur Spass.Ich werde schauen, das ich in der nächsten Stadt noch eine Reserve Kette bekomme.Sicher ist sicher.Die Straßenverhältnisse hatte ich nicht mal in Rumänien und Albanien.Abschnittsweise schon, aber nicht auf die Dauer von gut 60 km. Aber, solange das Bier günstig ist läuft die Sache schon.Zum Teil gibts ein großes Bier im Restaurant für knapp über einen Euro.

Heute vor zwei Wochen bin ich zu Hause gestartet. Inzwischen hatte ich schon einen Tag in Prag und zwei Tage in Breslau Pause. Mir ist das heute wieder mal am Fahrrad klar geworden, wie weit man aus eigener Kraft in zwei Wochen kommt.

 

3.8.

So, morgen wirds spannend.Ich weiss noch nicht mal wie ich genau in die Ukraine fahre.Den Grenzübergang, den ich ursprünglich benutzen wollte, ist vielleicht mit dem Fahrrad nicht befahrbar.Auf der Polnischen Seite darf ich fahren, und auf der Ukrainischen Seite komme ich auf eine Fernstrasse.Laut Internet berichten sind da zum Teil auch Pferdekutschen unterwegs.Ich glaub ich riskiere es einfach.No Risk, no fun.Allerdings muss ich das Fahrrad am Grenzübergang, für ca einen Kilometer in einem Auto transportieren.Die Autofahrer erhalten einen Passierschein, der mit dem Kfz Kennzeichen abgeglichen wird.

4.8.

Lwiw / Ukraine 

Ab jetzt gibt kein Navi mehr.Keine Garminkarten. Let's start the challenge

Ich glaub ich bin im Paradies. Top Jugendherberge 9 Euro für zwei Nächte.Die günstigsten hätte es schon für drei Euro gegeben.1 Euro 27,5 Griwna. 1 Lion Schokoriegel 7 Grwina, Packung Zigaretten 23 und eine 0,5 l Flasche Bitter Lemon 12 Grwina. Soviel zum ersten Eindruck.

6.8.

Aktuell habe ich hier in der Ukraine eine Stunde Zeitverschiebung.1 Euro- 27,5 UAH. Heute Pizza und Pepsi in einem Kaffe für 67 UAH.Im Geschäft:Eine Art Mohnschnecke 5 UAH, Apfelcyder 18 UHA,Tafel Schokolade 15 UHA, Lion Schokoriegel 8 UHA. Gott in Frankreich lässt Grüßen

 

7.8.

Liebe Leute! Da es mir eindeutig, viele zu stressig wird, den Reiseblogg zu schreiben, werde ich das einstellen.Gib hin und wieder bescheid, wo ich umgehe etc. Dafür gibt es zu Hause, für die Personen die Lust haben eine kleine Präsentation mit den gesammelten Material und die Lust haben können ja Fragen stellen über Mail ab Januar 2017 bitte !

Aktueller km Stand 2041

 

Unzertrennlich !!!!!!!

Wir gehen sogar gemeinsam ins Bett mein Fahrrad und ich :-) 

8.8.

Die Vorfreude auf die heutige, kurze Strecke hat sich sehr bald gelegt.94 km und knappe 1000 Hm, dafür miserabelste Straßenverhältnisse. Ich bin mir gar nicht sicher, ob man sowas als Straßen bezeichnen darf.Buggelpisten fahren ist ein Klax dagegen. Welcome to the Ukraine! Der größte Fleckerlteppich der Welt. Herrlich wenn der Popo eh schon voll beansprucht ist. Dafür hat die Stadt entschädigt !

9.8.

Aktueller Stand 2227km!

Nach extrem schlechten Straßenverhältnissen und einigen tollen Erlebnissen in Moldawien (Edinet) angekommen.Anbei ein paar Fotos der letzten Tage in der Ukraine und von der heutigen Fahrt !

12.8.

Die siebte, duchgehende Fahrt ohne Pause bis nach Chischinau, ist sich leider nicht mehr mit dem Fahrrad ausgegangen, dafür mit einem Privattaxi ins Krankenhaus. Gegen Schmiergeld, bin ich dann auch recht schnell beim Augenarzt gelandet. Ich hatte schon seit ein paar Tagen, eine leichte Schwellung an der Augenbraue. Übernacht ist die Schwellung aber so gross geworden, das ich fast nichts mehr gesehen habe.Wenn man sich selber keine Pause gönnt, dann zwingt einen halt der Körper dazu.Siehe Bilder:Toiletten Krankenhaus Chischinau. Man kann sich vorstellen,wie das restliche Krankenhaus aussah.

14.8

Auge ist schon wieder besser !

15. August ·

Tiraspol, Transnistrien, Moldawien 

Odessa, Oblast Odessa, Ukraine 

 

18.8.

Aktueller Lagebericht! Da es noch nicht fix ist, wann meine Fähre nach Batumi (Georgien) geht, muss ich noch bei 30 Grad im Schatten, am Strand in Odessa verweilen. So ein Pech aber auch. Laut Internet wäre morgen eine Überfahrt. Da es aber immer Cargo, Personen und Wetterabhängig ist, wann die Fähre raus geht, muss ich auf den morgigen Bescheid warten. Spätester Termin an dem sie raus gehen sollte, ist der 21.08. Die Überfahrt dauert gut zwei Tage, dadurch wird die Zeit für Georgien und Armenien sehr knapp. Im schlimmsten Fall muss ich ein Land auslassen, und es später nachholen.😥. 

Ausser Sightseeing, schwimmen und chillen wurde das Fahrrad wieder auf den neuesten Stand gebracht. Geputzt, Ersatzkette besorgt und Hinterrad (weil mehr abgefahren), mit Vorderrad getauscht.

Anbei wieder ein paar Bilder der letzten Wochen.

19.8

Guten Morgen Odessa!

Einen schnellen Shake vorm schwimmen gehen.Aber zu Hause soll das Wetter ja auch schön sein!😜Bild 1: Heutiges Essen in einem Schnellrestaurant(vergleichbar Interspar Restaurant)72 Grwina. Bild 2: Einkauf: Bier 2,5 l und Somersby 1l+ 4Pkg. von den teureren Zigaretten+ siehe Bild. Alles zusammen 242 Griwna. Seit dem ich in der Ukraine bin ist der Grwina jeden Tag gestiegen.Aktuell 1 Euro- 28 Grwina.Für mich der absolute Wahnsinn, für die Ukrainer das Gegenteil. Seit Putin die Krim eingenommen hat, siehts mit der Währung nicht so gut aus.

Lage: Morgen 20:00 Check in auf der Fähre. Zwei Bett Kabine mit Fenster und Dusche.Rad geht gratis mit.(Motorrad ca. 100 Dollar). Drei Mahlzeiten am Tag inkl. und Dauer der Überfahrt ca.45 Stunden.Kosten 2850 Grwina (ca. 105 Euro).

24. August um 12:20 

 Ureki, Abchasien, Georgien - Welcome to Georgia

Mal ein paar aktuelle Fotos von Georgien.Text gibts bei Gelegenheit!

28.8.

Diverse Fotos von Bordschomie (Georgischer Kurort mit Mineralwasser Quellen) und Gori (Stalins Geburtsort)

30.8.

So, mal Zeit für einen kurzen Text.Die Georgier sind die wildesten Autofahrer, die ich bisher auf meinen Radreisen erlebt habe. Nach der Ukraine, dachte ich nicht, das da noch eine Steigerung möglich ist. Ich habe mir sagen lassen, das sie sogar Stolz darauf sind. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, das der Seitenabstand zu mir, nur ein paar cm beträgt. Zudem überholt der Gegenverkehr ständig, wenn ich daran vorbei fahre.

Die Georgischen Männer sind Vollmachos, und beim Vorbeifahren wird andauernd gehupt. Ja als blonde, alleinreisende Frau hat man es hier nicht ganz leicht.

Dafür entschädigt Georgien mit einer wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaft und sehr gastfreundliche Menschen. Ach ja, habe hier übrigens 2 Stunden Zeitverschiebung nach hinten.

Aktuell, heute in der Hauptstadt Tibilisi(mit extemen Gegenwind und 1800 hm) angekommen. Mir und meinem Fahrrad geht es gesundheitlich bestens. Bis auf ein paar kleinen Wehwechen, (Moskitostiche am ganzen Körper, und ein paar Gebrauchsspuren am Fahrrad), alles top. Allerdings läuft mir die Zeit davon, und ich habe schätzungsweise noch 2000-2500 km vor mir. Deathline ist der 26.09, da ich da den Retourflug von Istanbul nach Hause habe. 

Nach Tibilisi gehts weiter Richtung Armenin. Dort beginnen auch die ersten, richtigen Höhenmeter. Da mein Stolz es nur notgedrungener Weise zulässt, öffentliche Verkehrsmittel auf meiner Tour zu verwenden, werde ich mich ich mich, in Armenien sputen müssen. Wenn alles nach Plan verläuft, fahre ich von dort, wieder an die georgische Schwarzmeer Küste und von dort in die Türkei.(Armenische Grenzübergänge zwecks Konflikt zur Türkei gespeert).Leider hat mir die Wartezeit in Odessa, auf die Fähre nach Georgien, einiges an Zeit gekostet.(Brauche dringend mehr Urlaub�)

5.9.

ARMENIA !!!

Welcome to God's own country! Ich habe nicht lange gebraucht, bis ich mich verliebt habe. Wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaften, freundliche Menschen, humane Autofahrer und seit langem darf ich wieder mal Höhenluft schnuppern. Zwar sind die aktuellen Touren sehr anspruchsvoll (2000-3500 HM pro Strecke), aber dafür einfach nur traumhaft schön. Ich kann Armenien als Reiseland, für Mountainbiker und Individuallreisende, nur schwersten weiterempfehlen.

Aktuell: Gestern sind wir in Jerewan (Hauptstadt Armenien) angekommen. (Zur Zeit bin ich, eine Teilstrecke mit einem Ukrainer unterwegs. Kurz vor der türkischen Grenze, trennen sich unsere Wege dann wieder). Gar nicht so einfach, zu zweit zu Reisen, vorallem wenn man es gewohnt ist, immer nur auf sich selbst zu schauen. Zwischenmenschlich darf ich momentan einiges dazulernen. Allerdings muss ich meine Sturheit etwas ablegen, wenn nicht alles nach meinem Plan verläuft.

Heute haben wir unsere Fahrräder, am Balkon der Jugendheerberge getunt.(5ter Stock, ohne Lift und zusätzlich schmales Stiegenhaus😢). Mein MTB wurde mit einer neuen Kette bestückt. Zusätzlich hatte ich einen platen Reifen, den wir geflickt haben. Morgen gibt es noch einen Erholungs-Sightseeing Tag in Jerewan und Umgebung.

Anbei Fotos von Tibilisi (Haupttadt Georgien)!!

Fotos von Armenien folgen in Kürze.

6.9.

Anbei die versprochenen Bilder von Armenien. Fotos von der georgischen Grenze bis nach Jerewan. Odzun, Dilidschan und Lake Sewan! Die Fotos wurden nicht bearbeitet, da die Bilder zum Teil unecht wirken. Der Farbkontrast von Landschaft und Umgebung ist einfach ein Wahnsinn. Nach den Bildern, kann man glaub ich verstehen, warum ich mich sofort verliebt habe😀

8.9.

Wieder in Georgien!

Auf dem Tacho fehlen 24 km, die wir heute nicht mit dem Rad gefahren sind. Einheimische haben uns auf der Ladefläche eines Schweinetransporter, bis an unser Ziel mitgennommen (Höllenfahrt). Da es 19:00 spät war, und wir schon 138 gef. Km und 1400 Hm hinter uns hatten, war uns das sehr recht. Bis auf die Taxi Fahrt in Moldawien ( wg. Augenentzündung-Krankenhaus) waren das meine ersten, nicht geradelten Km. Eigentlich wollte ich das vermeiden, da es mein Stolz ungern zulässt. Diesmal gebe ich einfach meiner Reisebegleitung die Schuld, die vor 09:30 nicht abfahrbereit ist und zudem körperlicher etwas schwächer ist��. Zu zweit ist man hält einfach verwundbarer�

 

10.9.

So jetzt gehts vom Goderzi Pass 2100 Hm runter an das schwarze Meer nach Batumi. 110 km Spass👍

13.9.

Endsport Türkei !!!!!! Rize, 

Ab heute bin ich wieder alleine unterwegs. 20 km südlich von Batumi, gings über die Grenze. In der Türkei gewinne ich wieder eine Stunde an Zeit zurück. Nach flachen 133 km bin ich vor gut 2 Stunden in Rize angekommen.

In 13 Tagen geht mein Flug von Istanbul nach Hause, und ich hab noch gut 1300 km vor mir. Dann werde ich wohl, ohne einen Erholungstag durchfahren müssen.

Gestriges Radtunning: Neue 9 Fach Shimano Kassette inkl. Montage ( 29 Euro👍).Da die neue Kette, auf den kleineren Gängen gesprungen ist, hab ich das Fahrrad noch in Georgien richten lassen. Fahrrad wurde auch wieder mal gewaschen, und danach wurden die Räder mit Auto Reifenschaum eingelassen ;-) 

16.9.

Ein Päuschen in Ordu und dann nur noch 60 km bis ans heutige Ziel.

18.9. 2016

 

161 km ud 1800 Hm bei sehr heißen Temperaturen.26 Grad um 9:00 Uhr morgens.Bis auf die heutige Fahrt, war alles flach am schwarzen Meer. Ab jetzt fangen wieder die Höhenmeter an, und ich werde es nicht bis nach Istanbul auf dem Rad schaffen.Vorallem habe ich morgen, meine siebte durchgehende Fahrt ohne Pause vor mir. 3-4 Hundert Kilometer werde ich noch radeln, bevor es mit dem Bus nach Istanbul geht. Genießen kann ich das aktuell nicht mehr nennen, aber dafür bin ich körperlich momentan in Topform. Das Bier in der Türkei ist auch recht teuer und nicht immer leicht zu bekommen. Deshalb muss ich wohl zu Hause einiges nachholen.Bilder bei Gelegenheit.

19.9.

Da ich mit den Fotos etwas in Verzug bin, anbei die Bilder von der Strecke: Jerewan nach Gjumri ( beides Armenien)- dann über die Grenze nach Achalziche (Georgien)- von dort über den Goderdzi Pass runter nach Batumi ans schwarze Meer. Diese Strecke war mein absolutes, persönliches Highlight. An denn vier, aufeinander folgenden Fahrtagen, ging es durchgehend von 900 HM (Jerewan), bis auf 2100 HM (Goderdzi Pass), rauf und runter. 

So viele wunderschöne und ständig wechselnden Landschaften, auf nur ein paar 100 Kilometer, habe ich davor noch nie gesehen.Von wüstenähnlicher Gegend in Ostarmenien, ginge ins sehr grüne Hochland über der Grenze nach Georgien.Von dort durch einen ca. 50 Kilometer langen Canyon nach Achalziche, und dann rauf auf den Goderdzi Pass, wo es sehr den heimischen Bergen ähnelte. Danach runter ans schwarze Meer, wo es wieder richtig tropisch wurde. 

Leider sind mir die Fotos von Batumi abhanden gekommen(SD Karten defekt).

Fotos Giresun und auf dem Weg dorthin, sowie Rize,Trobzon,Ünye,Samsun, Sinop .

Mit Sina einem Iraner dem ich auf dem Weg kennen lernte, mit dem ich drei Tage unterwegs war. Er hat mir diese Ohrringe selber gemacht.Ganz lieb Dankeschön !

22.9.

Gestern den Nachtbus um 20:30 nach Istanbul genommen, und heute Früh ohne Schlaf angekommen. Dann noch 20 km zur Jugendheerberge geradelt, und weil zu früh vor Ort,(Check in 12:00), totmüde noch drei Studen in der Stadt herum geirrt. Da das Wetter hier jetzt auch mies ist, habe ich mir, die letzten zwei Radtage erspart, und bin jetzt schon etwas früher hier. Mehr Zeit zum shoppen!!!👍😉

Zum Glück, hat sich nach langem betteln, ein Busunternehmen bereit erklärte mein Fahrrad mitzunehmen. Vorausgesetzt das ich ein Rad abmontiere, da sie den Platz für Waren, die am Basar verkauft werden benötigen.

Da es als alleinfahrende Frau, in der Türkei, nicht immer ganz einfach für mich war, bin ich jetzt auch Froh, bald wieder zu Hause zu sein. In den letzten Tagen hatte ich ein paar, nicht sehr angehneme Erlebnisse, die ich aber unversehrt überstanden hab.

Da ich mit dem Rad, noch gute 25 km zum Flughafen zu fahren habe, ist der Endkilometer Stand noch nicht erreicht. Werden sich ca. auf 4800 km belaufen. Gute 500 km weniger als gedacht. Morgen gibt es noch ein paar Fotos von der Türkei, und dann war es das wieder mal die nächste Zeit mit Langstrecken Radeln !

 

26.9.2016

Hiermit möchte ich mich recht herzlich bei euch, für die netten und unterstützen Kommentare bedanken. Es hat mich sehr gefreut, das ich einen Teil meiner 2 1/2 monatigen Reise mit euch teilen durfte. Fix und fertig bin nun zu Hause angekommen, und werde den anstrengenden Tag, noch mit einem oder zwei Bier ausklingen lassen. Anbei der Endkilometerstand, bei dem gute 60 km fehlen.

Da ich nächste Woche schon wieder in die Arbeitswelt einsteige, wird das zusammenscheiden der Reise Aufzeichnungen etwas dauern. Fotos folgen noch !

Nochmals vielen Dank für euer Interesse und die tolle Unterstützung.

Hiermit melde ich mich ab Lg. Conny 👍

Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leute mitbringen, zumindest keine Voreingenommenheit. 
Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden anstatt es durch Vergleiche tot zu machen. 


Theodor Fontane

 (1819 -1898)

      感謝您訪問我的網站 

My Facebook
My Facebook
Counter

 13.3.2010  / online

T. Boesche-Zacharow : 

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten.